Was genau ist das „Innere Kind“, wie muss man es sich vorstellen, wo „sitzt“ es?

Das Innere Kind ist ein Begriff für das im Laufe eines Lebens entstandene Fühlen und Erleben. Es hat seinen Sitz in der Psyche, also dort, wo scheinbare Wahrheiten über die Welt, die Menschen oder über sich selbst darüber bestimmen, was wir für wichtig halten, wie wir Ereignisse des Lebens deuten und wie wir uns da heraus verhalten.

Was soll das sein? Gibt es denn so etwas? Und wenn ja, wo soll es sich aufhalten?

Es verbirgt sich weder im Körper noch im Gehirn eines Menschen. Der Ort an dem es sich aufhält ist die Psyche.

Ein Inneres Kind ist kein Makel, es hat nichts damit zu tun, nicht Erwachsen zu sein. Der Begriff Inneres Kind repräsentiert die emotionale dominierte Wahrnehmung, die Gefühlswelt eines Menschen, und Gefühle sind nie erwachsen.
Was hat Lachen, Tanzen, oder Singen, an Fröhlichkeit und Glücksgefühlen mit „ Erwachsensein" oder „vernünftig sein" zu tun? Ebenso Traurigkeit, Wut, Enttäuschung und Ängste?

Wir alle sind in vieler Hinsicht Kinder, weil wir Gefühle haben und das Innere Kind begleitet uns bis zum letzten Atemzug.

Im Laufe der ersten Lebensjahre entwickelt das Kind ein Bewusstsein des eigenen Ichs. Es lernt nach und nach, sich als eigene Person wahrzunehmen und grenz sich damit von anderen Menschen ab.
In meinen Seminaren lernst Du das Innere Kind bewusst wahrzunehmen und seine Bedürfnisse zu erkennen ohne dass es in deinem Leben die Führung übernimmt. 

Habe ich Dein Interesse geweckt, dann melde dich kurz bei mir, damit ich Dich informieren kann, sobald wieder Seminare gehalten gehalten werden dürfen.